
25 junge
Menschen wurden vom Vorstand des Klinikums Fulda Harald Jeguschke, dem Medizinischen Direktor
Priv.-Doz. Dr. Achim Hellinger, der Schulleitung der Kranken- und
Kinderkrankenpflegeschule Marga Schneider und dem Pflegedirektor Matthias
Mengel begrüßt.
Die
dreijährige Ausbildung zur/zum Gesundheits- und Krankenpfleger/in ist darauf
ausgerichtet, Menschen aller Altersgruppen in verschiedenen Versorgungssystemen
in ihrer Gesundheit zu fördern sowie bei der Bewältigung von krankheits- und
altersbedingten Belastungen zu unterstützen. Die theoretische Ausbildung findet
im modernen Schulzentrum in der Carl Schurz Straße in Haimbach statt.
Der
Erwerb der praktischen Fähigkeiten erfolgt größtenteils im Klinikum selbst,
unter der Anleitung von qualifizierten Praxisanleitern. Zu den Aufgaben der
Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen gehören unter anderem die eigenständige
Grund- und Behandlungspflege, die Assistenz bei ärztlichen Untersuchungen und
Eingriffen, Verabreichung von Medikamenten, Überwachung medizinischer Geräte,
Beratung und Anleitung der zu pflegenden Menschen und deren Bezugspersonen.
Aufgrund
zahlreicher Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung stehen den Pflegenden
nach der staatlichen Prüfung viele Spezialisierungen oder Qualifikationen
offen. „Die
gesellschaftlichen, demographischen und medizintechnischen Entwicklungen des
letzten Jahrzehnts haben auch das Gesundheitswesen in nicht unerheblichem Maße
beeinflusst. Aufgrund sinkender Bevölkerungszahlen und einer Verschiebung der
Altersstruktur steigt der Anteil der älteren Bevölkerung an.
Dies bedeutet
einen zukünftig steigenden Pflegebedarf und eine damit verbundene erhöhte
Nachfrage“, erläuterte Marga Schneider. Experten
des Gesundheitswesens sind sich einig: Pflege wird die wichtigste Berufsgruppe
der Zukunft werden.In Anpassung an
die Veränderungen in der Gesellschaft und im Gesundheitswesen ist es dem
Klinikum Fulda wichtig, einen Beitrag zum notwendigen Standard in der
medizinischen und pflegerischen Versorgung zu leisten und jungen Menschen eine
qualifizierte Berufsausbildung zu garantieren.
Foto: (v. links):Harald Jeguschke, Priv.-Doz. Dr. Hellinger (beide
stehend) und Matthias Mengel (vorne Mitte)
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