Die Heilpraktikerin Ute Opper hat sich auf die Korrektur von Bec

Die Heilpraktikerin Ute Opper hat sich auf die Korrektur von Beckenschiefstand und Halswirbelblockaden spezialisiert

Gießen | 08.01.2010


"Hol` dir Kraft und achte auf Deinen Körper"

"Die Ute hat gesegnete Hände." Mit diesen Worten fasst eine Patientin von Ute Opper ihre Erfahrungen mit der Heilpraktikerin zusammen. Seit vier Jahren ist Ute Opper in ihrer Praxis für Naturheilkunde tätig. In dieser Zeit hat die 51-jährige Krofdorferin nach eigenen Angaben bereits mehr als 1000 Menschen geholfen, durch ganzheitliche Anwendungen ihre Gesundheit und ihr seelisches Gleichgewicht wiederzufinden. Spezialisiert ist Ute Opper auf die Korrektur von Schiefstellungen des Beckens oder Atlasblockaden (Halswirbel), die oftmals Ursache von Rückenschmerzen, Taubheitsgefühl in Armen und Händen, Knie- oder Nackenschmerzen sind.

Mit ihrer Praxis ist sie im Oktober vom Gesundheitszentrum Aktivita, das sie zuvor zehn Jahre auch leitete, in den Sportclub Fitalis in der Wissmarer Straße 11 in Wettenberg umgezogen.

"Das Leben ist ein Selbstfindungsprozess, und es ist wichtig, dass jeder ganz individuell für sich eine Form findet, seine Energiereserven wieder aufzuladen", ist Ute Opper überzeugt.

Sie nutzt bei ihren Patienten hierzu "ganzheitliche Anwendungen", die auf der physischen, emotionalen und seelischen Ebene zu neuem Wohlbefinden und Lebensharmonie führen sollen. "Eine ganzheitliche Betrachtung, bei der Wirbelsäule, Becken, Nacken und Kopf untersucht werden, kann Klarheit über die Ursache unterschiedlicher Schmerzen verschaffen. Wenn jemand mit Nackenproblemen zu mir kommt, guck` ich deshalb immer erst nach dem Becken", erklärt sie ihre Vorgehensweise, mit der sie schon - so berichtet sie - "oft verblüffende Erfolge" erzielt hat.

"Da man eine Verschiebung im Muskel- und Knochenkorsett meist nicht auf Röntgenbildern ersehen kann, kommen bei mir andere Methoden wie Dorntherapie und Wirbelsäulentherapie nach Popp zum Einsatz", erläutert die Heilpraktikerin. Gerade nach Schwangerschaften oder im Alter seien die Fehlstellungen nicht leicht zu entdecken. "Nach langjähriger Erfahrung als Rückengymnastik-Lehrerin konnte ich viele Erkenntnisse sammeln und habe das `Volksleiden` Rückenschmerzen zu meinem Spezialgebiet gemacht."

"Ich schaue immer nach Fuß, Knie, Hüfte, Lende und Kopf, betreibe gewissermaßen Ursachenforschung. Der Patient seinerseits muss die Bereitschaft zur Veränderung mitbringen, damit sich der Erfolg einstellen kann", weiß die Heilpraktikerin.

Hat Ute Opper festgestellt, dass bei einem Patienten das Becken schief steht, korrigiert sie es gezielt, aber sanft mit der "dynamischen Wirbelsäulentherapie nach Popp". Die Korrektur von Wirbelkörperverschiebungen erfolgt dabei über den gezielten Muskelzug einer dynamischen Bewegung, die vom Behandler angeleitet, unterstützt und vom Patienten ausgeführt wird. Da nur mit der Kraft des Patienten gearbeitet wird, ist diese Methode sanft und kann auch bei sonst vielleicht heiklen Krankheitsbildern wie beispielsweise Osteoporose angewandt werden.

"Entscheidendes Element ist grundsätzlich immer zuerst die Kontrolle und - wo notwendig - die Korrektur der gesamten Beckenstatik. Erst danach werden die Wirbelsäule und alles andere behandelt. Jede Behandlung ist immer eine Ganzbehandlung", betont Ute Opper.

Bei Anwendung der Dorn-Therapie werden blockierte Wirbelkörper gerichtet. "Dies geschieht durch eine eigene Bewegung des Patienten und durch Druck vom Behandler an dem entsprechenden Wirbelkörper (Dornfortsatz). Diese Therapie lässt sich auch sehr gut in eine Massageanwendung kombinieren", informiert die Heilpraktikerin. Bei akuten Schmerzen behandelt sie mit Ohr-Akupunktur, weitere von ihr angewendete Methoden sind ArT (Australische regenerative Tiefenentspannung), auch Bowtech genannt, Energiearbeit und Homöopathie.

"Ich gebe meinen Patienten auch immer Übungen zur Eigenhilfe mit auf den Weg, damit sie den neu gewonnenen Gesundheitszustand weiter festigen", so die dynamisch und jünger wirkende Heilpraktikerin, die auf sympathische Art energisch und couragiert auftritt.

Schon als junges Mädchen interessierte sich die verheiratete Mutter zweier erwachsener Kinder für die Medizin. Was lag da näher, als den Beruf der Krankenschwester zu erlernen?

Nach der Geburt der Kinder war sie mehr als 20 Jahre Kursleiterin für Rückengymnastik und Autogenes Training im Sportclub Fitalis, den ihr Ehemann leitet. Um sich noch tiefer in den Dienst des Menschen stellen zu können, schlug sie den Weg der natürlichen Heilkunde ein. In der Paracelsus-Schule in Gießen absolvierte sie ihre Ausbildung zur Heilpraktikerin, und seitdem zeigt sie den Aussagen von Patienten zufolge, dass sie buchstäblich "das richtige Händchen" für deren Beschwerden hat. Bis aus dem Frankfurter Raum suchen mittlerweile Menschen ihre Hilfe, "die meisten kommen auf Empfehlung."

Vielen konnte Ute Opper, die auch Fachsportlehrerin für Fitness- und Gesundheitssport, Qigong-Trainerin und Rückenschulleiterin ist sowie Fachausbildungen in den von ihr angewendeten Therapien gemacht hat, nachhaltig helfen, wie die Dankesschreiben auf ihrer Internetseite dokumentieren: "Frau Opper hat mir neue Lebensqualität gegeben... Diese Frau ist für mich ein Profi. Man muss sie unbedingt weiterempfehlen."

Sie selbst sieht sich bescheiden: "Ich wünsche mir, dass die Praxis in den neuen Räumen weiterhin gut ankommen wird und ich auch zukünftig vielen Menschen helfen kann." Als grundsätzlich wirkungsvollen Gesundheitstipp empfiehlt sie: "Hol` Dir Kraft und achte auf Deinen Körper!"

Weitere Informationen im Internet unter www.heilpraktikerin-uteopper.de und telefonisch unter 0641 - 877 39 11.

 

 

Foto: Ute Opper bei der Behandlung einer Patientin. Bild: Rieger

 

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