Gießen | 25.01.2012

Das Bildungsangebot richtet sich an alle Betriebe im Handwerk und Industrie, die Lackierarbeiten ausführen
Das Bildungsangebot richtet sich an alle Betriebe im Handwerk und Industrie, die Lackierarbeiten ausführen.
Die Willy-Brandt-Schule in Gießen und die Firma SATA aus Kornwestheim (Baden-Württemberg) haben eine Zusammenarbeit beschlossen, die sich zur Aufgabe macht, Anwender aus Handwerk und Industrie nach dem aktuellen Stand der Technik fort- und weiterzubilden. Dies soll im Rahmen von Kursen beziehungsweise Seminaren organisiert werden.
Der Bedarf und die Nachfrage nach Fort- und Weiterbildung in der Lackiertechnik sind wegen veränderter Oberflächenprodukte, aber auch wegen der immer wieder neu optimierten Auftragstechnologie deutlich erkennbar. Ein durch die Firma SATA gefördertes Kompetenzzentrum in einer Berufsschule trägt dieser Entwicklung durch das Angebot gezielter Weiterbildungsmaßnahmen Rechnung. Das Bildungsangebot richtet sich an alle Betriebe im Handwerk und Industrie, die Lackierarbeiten ausführen. Ziel ist, das Fachwissen von Lackierern außerhalb ihrer Betriebe zu erweitern und den neuen Entwicklungen in Ausrüstung und Applikationstechnik anzupassen.
Eine Berufsschule mit Lackiereinrichtungen wie die Willy-Brandt-Schule in Gießen bietet für ein solches Bildungsangebot hervorragende Voraussetzungen. Hier sind neben versierten Lehrkräften auch die erforderliche Ausstattung für die theoretische und praktische Wissensvermittlung vorhanden.
Foto: Die Gießener Willy-Brandt-Schule bietet zukünftig ein breiteres Bildungsangebot für alle Betriebe in Handwerk und Industrie, die Lackierarbeiten ausführen. Bild: Archiv
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