Gießen | 02.05.2012

Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz betont Rolle des Traditionsunternehmens
Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz betont Rolle des Traditionsunternehmens
Positiv überrascht sei er gewesen, als der Bauleiter ihm mitteilte, dass knapp einen Monat nach Baubeginn bereits das Richtfest anzugehen sei, so Frank Sommerlad, als er am 26. April seine Gäste auf der Baustelle der dritten Etage im rechten Flügel der Möbelstadt Sommerlad im Schiffenberger Tal begrüßte.
„Das sieht hier zwar noch nicht wie Küche aus – aber das wird es“, verkündete Gießens Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz, der die Grüße des Magistrats überbrachte und von eigenen Erfahrungen als Teilnehmer eines Kochkurses bei Sommerlad berichtete.
Gießen sei nicht nur stolz auf seinen Status als junge Universitätsstadt mit wachsenden Einwohnerzahlen, sondern auch auf die guten Bedingungen für den Einzelhandel, „und die Einkaufsstadt Gießen beherbergt eine weitere Stadt: Die Möbelstadt Sommerlad.“ Als wichtiger Einzelhandelsfaktor bringe das Traditionsunternehmen zum einen Kaufkraft und
Arbeitsplätze, zum anderen habe sich Sommerlad zum größten Ausbildungsbetrieb des mittelhessischen Einzelhandels gemausert und setze sein Wachstum stetig fort, wie der Ortstermin in luftiger Höhe demonstrierte.
Rund 1.600 m² Fläche wurden durch die Aufstockung neu gewonnen, etwa 1.100 davon kommen der Küchenabteilung zugute, die sich so auf insgesamt knapp 3.000 m² ausdehnt und von 70 auf über 100 Ausstellungsküchen wächst. Neben einem separaten Hochwertbereich dürfen sich Kochbegeisterte ab dem für Ende August, Anfang September geplanten Fertigstellungstermin auf fünf Vorführküchen von AEG, Bosch, Neff, Siemens und – neu dabei – Miele, sowie auf die neue Kochschule freuen, die ganz besonderen Eventcharakter verspricht. Der Verkäuferstab wird ebenfalls wachsen, um einen Mitarbeiter für das Qualitätsmanagement erweitert und mit dem Service der „3-D-Küchenplanung“ ausgestattet.
Ebenfalls dem „leiblichen Wohl“ gilt die übrige Neugestaltung der gesamten dritten Etage, die
ab dem 10. Mai vollständig entkernt und renoviert wird, denn auch die Abteilung „Schlaf- und
Jugendzimmer“ und „Matratzen“ profitiert von den Neuerungen im Hause Sommerlad: Über
30 Markenanbieter werden ab dem Spätsommer in der Möbelstadt vertreten sein. „Gesundes Schlafen“ steht für den Verbraucher zunehmend im Mittelpunkt, und so werden die Beratungsmöglichkeiten hier ebenso optimiert wie zum Thema „Individuelles Schlafzimmer“, das Beratung zu Kombinationsmöglichkeiten mit Ausstellungsbeispielen bietet.
„Glas zerschell im Grund, geweiht sei dieses Haus zur Stund“, so die glückbringenden Worte von Dachdeckermeister Kai Laumann, der mit dem Hausherren und den Gästen auf einen glücklichen Baufortschritt und fristgerechte Fertigstellung anstieß.
Foto: „Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz und Frank Sommerlad lauschen dem Richtspruch von Dachdeckermeister Kai Laumann. Bild: Sommerlad
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